Bemvindos a Luanda!
Willkommen in Luanda! Trotz den herzlichen Begrüßungsschildern auf dem Flughafen von Angolas größter Stadt wird Besuchern aus westlichen Industrieländern schnell deutlich, dass sie vor besonderen Herausforderungen stehen.
Luanda bewegt! (Foto: Manuela Sambo)
Defizitäre Infrastruktur, drastische Unterschiede zwischen Arm und Reich, sowie überall gegenwärtige Korruption machen den Aufenthalt zu einem oft verwirrenden und aufwühlenden Erlebnis.
Wussten Sie, dass Luanda zu den teuersten Städten der Welt zählt, in der offiziellen Wirtschaft eine Pizza im Restaurant bis zu € 40 kostet und eine kleine Mietwohnung für unter € 4.000 nicht zu haben ist? Gleichzeitig gibt es zu diesen Preisexplosionen den Kontrast einer zweiten Wirtschaftsrealität, welche die Mehrheit der Bevölkerung am Existenzminimum oder darunter hält und in der Pizza kein Bestandteil des Speiseplans ist.
Die zuvor bereits völlig unkontrollierte Beschleunigung wurde erneut gesteigert durch den Afrika-Cup im Fußball, den Angola in 2010 austrug. Ihren Ursprung findet diese Entwicklung der zwei Geschwindigkeiten in der jahrzehntelangen Lähmung des Landes durch Unabhängigkeits- und Bürgerkrieg. Gleichzeitig verfügt Angola über einige der rohstoffreichsten Gebiete der Erde. Neben großen Erdölvorkommen sind es vor allem seltene Metalle, die besonders begehrt sind.
Es ist die Kombination aus mangelnder Infrastruktur und Rohstoffreichtum, die fremde Investoren in großen Mengen ins Land lockt. So sind die überteuerten Hotels gefüllt mit den Vertretern angelsächsischer Ölmultis, während im Süden der Hauptstadt chinesische Baukolonnen Satellitenstädte für fast eine Million Einwohner hochziehen und ins Landesinnere hinein Bahnlinien ausbauen.
In diesem hochkomplexen Gemisch ist es für Geschäftsreisende und Expats nahezu unerlässlich, professionell unterstützt zu werden. In dem Maße, wie das wirtschaftliche Interesse zugenommen hat, ist auch der Bedarf an interkultureller Vorbereitung und Begleitung mit Fokus Angola gestiegen. intercultures ist als einziger deutscher Anbieter in der Lage, diese sowohl vor Ort in Luanda, als auch in Deutschland anzubieten.
Unsere Trainerin Manuela Sambo ist selber Angolanerin und berät und begleitet seit vielen Jahren deutsche Unternehmen beim Markteintritt und lokalen Verhandlungen. Da der größte Teil ihrer Familie in Angola lebt und arbeitet, besitzt sie stets aktuelle Insiderkenntnisse im Bezug auf Wirtschaft und Politik. Gleichzeitig hat sie sich in ihren vielen Jahren Aufenthalt in Cottbus und Berlin deutschen Perspektiven so weit angenähert, dass sie die Fragestellungen von Geschäftsreisenden und Expatriats komplett nachvollziehen kann.
Wenn Sie mehr über die Möglichkeiten der interkulturellen Unterstützung im Bezug auf Angola wissen möchten: „Bemvindos!“ (Link zu Kontaktseite)
Willkommen in Luanda! Trotz den herzlichen Begrüßungsschildern auf dem Flughafen von Angolas größter Stadt wird Besuchern aus westlichen Industrieländern schnell deutlich, dass sie vor besonderen Herausforderungen stehen.

Luanda bewegt! (Foto: Manuela Sambo)
Defizitäre Infrastruktur, drastische Unterschiede zwischen Arm und Reich, sowie überall gegenwärtige Korruption machen den Aufenthalt zu einem oft verwirrenden und aufwühlenden Erlebnis.
Wussten Sie, dass Luanda zu den teuersten Städten der Welt zählt, in der offiziellen Wirtschaft eine Pizza im Restaurant bis zu € 40 kostet und eine kleine Mietwohnung für unter € 4.000 nicht zu haben ist? Gleichzeitig gibt es zu diesen Preisexplosionen den Kontrast einer zweiten Wirtschaftsrealität, welche die Mehrheit der Bevölkerung am Existenzminimum oder darunter hält und in der Pizza kein Bestandteil des Speiseplans ist.
Die zuvor bereits völlig unkontrollierte Beschleunigung wurde erneut gesteigert durch den Afrika-Cup im Fußball, den Angola in 2010 austrug. Ihren Ursprung findet diese Entwicklung der zwei Geschwindigkeiten in der jahrzehntelangen Lähmung des Landes durch Unabhängigkeits- und Bürgerkrieg. Gleichzeitig verfügt Angola über einige der rohstoffreichsten Gebiete der Erde. Neben großen Erdölvorkommen sind es vor allem seltene Metalle, die besonders begehrt sind.
Es ist die Kombination aus mangelnder Infrastruktur und Rohstoffreichtum, die fremde Investoren in großen Mengen ins Land lockt. So sind die überteuerten Hotels gefüllt mit den Vertretern angelsächsischer Ölmultis, während im Süden der Hauptstadt chinesische Baukolonnen Satellitenstädte für fast eine Million Einwohner hochziehen und ins Landesinnere hinein Bahnlinien ausbauen.
In diesem hochkomplexen Gemisch ist es für Geschäftsreisende und Expats nahezu unerlässlich, professionell unterstützt zu werden. In dem Maße, wie das wirtschaftliche Interesse zugenommen hat, ist auch der Bedarf an interkultureller Vorbereitung und Begleitung mit Fokus Angola gestiegen. intercultures ist als einziger deutscher Anbieter in der Lage, diese sowohl vor Ort in Luanda, als auch in Deutschland anzubieten.
Unsere Trainerin Manuela Sambo ist selber Angolanerin und berät und begleitet seit vielen Jahren deutsche Unternehmen beim Markteintritt und lokalen Verhandlungen. Da der größte Teil ihrer Familie in Angola lebt und arbeitet, besitzt sie stets aktuelle Insiderkenntnisse im Bezug auf Wirtschaft und Politik. Gleichzeitig hat sie sich in ihren vielen Jahren Aufenthalt in Cottbus und Berlin deutschen Perspektiven so weit angenähert, dass sie die Fragestellungen von Geschäftsreisenden und Expatriats komplett nachvollziehen kann.
Wenn Sie mehr über die Möglichkeiten der interkulturellen Unterstützung im Bezug auf Angola wissen möchten: „Bemvindos!“