intercultures | Neuigkeiten

Lokal Global: eine Veranstaltungsreihe von intercultures

Lokal Global ist eine deutschlandlandweite Veranstaltungsreihe von intercultures. Das Ziel der Reihe ist Geschäftsführern, Führungskräften, Personalverantwortlichen und Leitern internationaler Projekte neue Impulse für ihre globalen Herausforderungen zu geben.

Am 10. Juni 2011 begrüßen wir Unternehmen aus den Regionen Berlin, Brandenburg und Sachsen. In zwei interaktiven Sequenzen erhalten die Teilnehmer inspirierende Einblicke in die Best-Practice interkultureller Kompetenzentwicklung und haben die Möglichkeit den eigenen Wissenstand zu vertiefen.

Wie machen Sie Ihre Mitarbeiter international noch erfolgreicher?

Wie machen Sie Ihre Mitarbeiter international noch erfolgreicher? (Photo: getty images, Buena Vista Images/Photodisc)

Stefan Meister, Geschäftsführer von intercultures, zeigt Möglichkeiten, die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Mitarbeitern weiter zu entwickeln.

In einer zweiten Sequenz sensibilisiert Li Yang, eine unserer erfahrensten China-Expertinnen, die Teilnehmer für Potenziale im geschäftlichen Umgang mit chinesischen und asiatischen Partnern.

Die Veranstaltung bietet anschließend ein Forum, sich mit anderen Teilnehmern über die unterschiedlichen Erfahrungen an internationalen Schnittstellen auszutauschen.

Wenn Sie Interesse an der Teilnahme beim Workshop Lokal Global in Berlin haben, dann senden Sie uns eine Mail an friese@intercultures.de für weitere Informationen.

Interkulturelle Kompetenz messen?

Interkulturelle Kompetenz messen?
Was ist interkulturelle Kompetenz? Wie entwickelt ist sie bei mir oder bei meinen Mitarbeitern? Was bedeutet dieser Entwicklungsstand für unsere internationalen Arbeitsprozesse?
- Foto: Screenshot SISA Auswertungsspinne -
Diese und ähnliche Fragen stellen sich immer wieder, sobald wir global arbeiten. In Zusammenarbeit mit intercultures hat Dr. Elisabeth Prechtl in jahrelanger Forschungs- und Validierungsarbeit ein eigenes Instrument zur Messung von interkultureller Kompetenz entwickelt, welches seit Januar 2011 für Firmenkunden auch online zur Verfügung steht. SISA (Skala Interkultureller Selbst-Analyse) unterscheidet sich von andern Modellen auf dem Markt durch seine ausgesprochen benutzerfreundliche Handhabung – in ca. 15 Minuten ausfüllbar und selbsterklärend, durch die Übersichtlichkeit des Modells mit vier Dimensionen, sowie durch seine solide Validität.
Hinzu kommt eine attraktive Preisgestaltung, die dazu einlädt, in der Personalentwicklungsarbeit auch mit größeren Mengen von Mitarbeitern die Analyse durchzuführen, um gezielte Maßnahmen daraus abzuleiten. Dazu bietet intercultures Blended Learning – Formate, die wir in unserer nächsten Ausgabe von „News“ ausführlicher vorstellen. Wenn Sie neugierig auf SISA geworden sind, wenden Sie sich bitte an Frau Sumaiah El-Said (Link auf elsaid@intercultures.de).

Wie entwickelt ist sie bei mir oder bei meinen Mitarbeitern? Was bedeutet dieser Entwicklungsstand für unsere internationalen Arbeitsprozesse?

Screenshot SISA Auswertungsspinne

Screenshot SISA Auswertungsspinne

Diese und ähnliche Fragen stellen sich immer wieder, sobald wir global arbeiten. In Zusammenarbeit mit intercultures hat Dr. Elisabeth Prechtl in jahrelanger Forschungs- und Validierungsarbeit ein eigenes Instrument zur Messung von interkultureller Kompetenz entwickelt, welches seit Januar 2011 für Firmenkunden auch online zur Verfügung steht. SISA (Skala Interkultureller Selbst-Analyse) unterscheidet sich von andern Modellen auf dem Markt durch seine ausgesprochen benutzerfreundliche Handhabung – in ca. 15 Minuten ausfüllbar und selbsterklärend, durch die Übersichtlichkeit des Modells mit vier Dimensionen, sowie durch seine solide Validität.

Hinzu kommt eine attraktive Preisgestaltung, die dazu einlädt, in der Personalentwicklungsarbeit auch mit größeren Mengen von Mitarbeitern die Analyse durchzuführen, um gezielte Maßnahmen daraus abzuleiten. Dazu bietet intercultures Blended Learning – Formate, die wir in unserer nächsten Ausgabe von „News“ ausführlicher vorstellen. Wenn Sie neugierig auf SISA geworden sind, wenden Sie sich bitte an Sumaiah El-Said.

Bemvindos a Luanda!

Bemvindos a Luanda!
Willkommen in Luanda! Trotz den herzlichen Begrüßungsschildern auf dem Flughafen von Angolas größter Stadt wird Besuchern aus westlichen Industrieländern schnell deutlich, dass sie vor besonderen Herausforderungen stehen.
Luanda bewegt! (Foto: Manuela Sambo)
Defizitäre Infrastruktur, drastische Unterschiede zwischen Arm und Reich, sowie überall gegenwärtige Korruption machen den Aufenthalt zu einem oft verwirrenden und aufwühlenden Erlebnis.
Wussten Sie, dass Luanda zu den teuersten Städten der Welt zählt, in der offiziellen Wirtschaft eine Pizza im Restaurant bis zu € 40 kostet und eine kleine Mietwohnung für unter € 4.000 nicht zu haben ist? Gleichzeitig gibt es zu diesen Preisexplosionen den Kontrast einer zweiten Wirtschaftsrealität, welche die Mehrheit der Bevölkerung am Existenzminimum oder darunter hält und in der Pizza kein Bestandteil des Speiseplans ist.
Die zuvor bereits völlig unkontrollierte Beschleunigung wurde erneut gesteigert durch den Afrika-Cup im Fußball, den Angola in 2010 austrug. Ihren Ursprung findet diese Entwicklung der zwei Geschwindigkeiten in der jahrzehntelangen Lähmung des Landes durch Unabhängigkeits- und Bürgerkrieg. Gleichzeitig verfügt Angola über einige der rohstoffreichsten Gebiete der Erde. Neben großen Erdölvorkommen sind es vor allem seltene Metalle, die besonders begehrt sind.
Es ist die Kombination aus mangelnder Infrastruktur und Rohstoffreichtum, die fremde Investoren in großen Mengen ins Land lockt. So sind die überteuerten Hotels gefüllt mit den Vertretern angelsächsischer Ölmultis, während im Süden der Hauptstadt chinesische Baukolonnen Satellitenstädte für fast eine Million Einwohner hochziehen und ins Landesinnere hinein Bahnlinien ausbauen.
In diesem hochkomplexen Gemisch ist es für Geschäftsreisende und Expats nahezu unerlässlich, professionell unterstützt zu werden. In dem Maße, wie das wirtschaftliche Interesse zugenommen hat, ist auch der Bedarf an interkultureller Vorbereitung und Begleitung mit Fokus Angola gestiegen. intercultures ist als einziger deutscher Anbieter in der Lage, diese sowohl vor Ort in Luanda, als auch in Deutschland anzubieten.
Unsere Trainerin Manuela Sambo ist selber Angolanerin und berät und begleitet seit vielen Jahren deutsche Unternehmen beim Markteintritt und lokalen Verhandlungen. Da der größte Teil ihrer Familie in Angola lebt und arbeitet, besitzt sie stets aktuelle Insiderkenntnisse im Bezug auf Wirtschaft und Politik. Gleichzeitig hat sie sich in ihren vielen Jahren Aufenthalt in Cottbus und Berlin deutschen Perspektiven so weit angenähert, dass sie die Fragestellungen von Geschäftsreisenden und Expatriats komplett nachvollziehen kann.
Wenn Sie mehr über die Möglichkeiten der interkulturellen Unterstützung im Bezug auf Angola wissen möchten: „Bemvindos!“ (Link zu Kontaktseite)

Willkommen in Luanda! Trotz den herzlichen Begrüßungsschildern auf dem Flughafen von Angolas größter Stadt wird Besuchern aus westlichen Industrieländern schnell deutlich, dass sie vor besonderen Herausforderungen stehen.

Luanda bewegt! (Foto: Manuela Sambo)

Luanda bewegt! (Foto: Manuela Sambo)

Defizitäre Infrastruktur, drastische Unterschiede zwischen Arm und Reich, sowie überall gegenwärtige Korruption machen den Aufenthalt zu einem oft verwirrenden und aufwühlenden Erlebnis.

Wussten Sie, dass Luanda zu den teuersten Städten der Welt zählt, in der offiziellen Wirtschaft eine Pizza im Restaurant bis zu € 40 kostet und eine kleine Mietwohnung für unter € 4.000 nicht zu haben ist? Gleichzeitig gibt es zu diesen Preisexplosionen den Kontrast einer zweiten Wirtschaftsrealität, welche die Mehrheit der Bevölkerung am Existenzminimum oder darunter hält und in der Pizza kein Bestandteil des Speiseplans ist.

Die zuvor bereits völlig unkontrollierte Beschleunigung wurde erneut gesteigert durch den Afrika-Cup im Fußball, den Angola in 2010 austrug. Ihren Ursprung findet diese Entwicklung der zwei Geschwindigkeiten in der jahrzehntelangen Lähmung des Landes durch Unabhängigkeits- und Bürgerkrieg. Gleichzeitig verfügt Angola über einige der rohstoffreichsten Gebiete der Erde. Neben großen Erdölvorkommen sind es vor allem seltene Metalle, die besonders begehrt sind.

Es ist die Kombination aus mangelnder Infrastruktur und Rohstoffreichtum, die fremde Investoren in großen Mengen ins Land lockt. So sind die überteuerten Hotels gefüllt mit den Vertretern angelsächsischer Ölmultis, während im Süden der Hauptstadt chinesische Baukolonnen Satellitenstädte für fast eine Million Einwohner hochziehen und ins Landesinnere hinein Bahnlinien ausbauen.

In diesem hochkomplexen Gemisch ist es für Geschäftsreisende und Expats nahezu unerlässlich, professionell unterstützt zu werden. In dem Maße, wie das wirtschaftliche Interesse zugenommen hat, ist auch der Bedarf an interkultureller Vorbereitung und Begleitung mit Fokus Angola gestiegen. intercultures ist als einziger deutscher Anbieter in der Lage, diese sowohl vor Ort in Luanda, als auch in Deutschland anzubieten.

Unsere Trainerin Manuela Sambo ist selber Angolanerin und berät und begleitet seit vielen Jahren deutsche Unternehmen beim Markteintritt und lokalen Verhandlungen. Da der größte Teil ihrer Familie in Angola lebt und arbeitet, besitzt sie stets aktuelle Insiderkenntnisse im Bezug auf Wirtschaft und Politik. Gleichzeitig hat sie sich in ihren vielen Jahren Aufenthalt in Cottbus und Berlin deutschen Perspektiven so weit angenähert, dass sie die Fragestellungen von Geschäftsreisenden und Expatriats komplett nachvollziehen kann.

Wenn Sie mehr über die Möglichkeiten der interkulturellen Unterstützung im Bezug auf Angola wissen möchten: „Bemvindos!“

Wider das Schwarz-Weiß-Denken: unsere neuen WBTs

Wider das Schwarz-Weiß-Denken: unsere neuen WBTs
Nach zweijähriger Entwicklungsarbeit ist es ab Januar 2011 soweit: intercultures macht mit seinen Kunden einen weiteren wichtigen Schritt in der Nachhaltigkeit von Trainingsmaßnahmen. Für insgesamt 25 Zielkulturen stehen nach Präsenztrainings webbasierte Module zur Verfügung, die für alle Teilnehmer jeweils komplett kostenfrei sind.
- Foto: Screenshot Einführungsseite Japan -
Die Lernzeit eines Basismoduls beträgt ca. 45 Minuten und vertieft und verfestigt Lerninhalte zu einem bestimmten Aspekt, wie z.B. „Verhandeln“ oder „Mitarbeiter führen“. Dies geschieht anhand einer sich entwickelnden Geschichte, die in drei Episoden in Facetten des Themas führt.
Dabei wird besonderen Wert auf die sorgfältige Ausdifferenzierung der Situation gelegt. So gilt es, am Ende jeder Episode zwischen vier Antworten bzw. Verhaltensoptionen die erfolgversprechendste zu wählen, wobei auch die anderen unter bestimmten Umständen geeignet sein können. In fast allen Vergleichsprodukten, vor allem aus dem angelsächsischen Raum, wird hingegen mit den Optionen „falsch“ und „richtig“ gearbeitet, was interkulturellen Lernzielen entgegenläuft. Statt für Schwarz-Weiß haben wir uns bewusst für den Reichtum in Grau entschieden!
Ergänzt werden diese Episoden durch ein Quiz und ein Kompendium zur Arbeitspraxis in der jeweiligen Kultur, das als PDF heruntergeladen werden kann. Ebenfalls möglich ist die Wahl eines Testmodus, der sich z.B. anbietet, wenn das WBT zur Vorbereitung eines Präsenztrainings eingesetzt wird und die Inhalte später spielerisch „live“ mit der Teilnehmergruppe verarbeitet werden sollen.
Bis Ende des Jahres 2011 sind fünf weitere kostenfreie Basisversionen für unsere Kunden vorgesehen. Bereits in Arbeit sind die kostenpflichtigen Premiumversionen mit fünffachem Volumen, die Präsenztrainings zwar nicht ersetzen, aber auch als „Stand Alone“-Lösungen umfassendes Wissen vermitteln. Mehr dazu finden Sie in unserer kommenden Ausgabe von „News“, in der wir die Premiumversion „China“ und dessen Architekten und Autoren vorstellen.
Bei Interesse an unseren WBTs freut sich Andrea Mendieta (Link zu mendieta@intercultures.de) auf Ihren Kontakt!

Nach zweijähriger Entwicklungsarbeit ist es ab Januar 2011 soweit: intercultures macht mit seinen Kunden einen weiteren wichtigen Schritt in der Nachhaltigkeit von Trainingsmaßnahmen. Für insgesamt 25 Zielkulturen stehen nach Präsenztrainings webbasierte Module zur Verfügung, die für alle Teilnehmer jeweils komplett kostenfrei sind.

Screenshot Einführungsseite Japan

Screenshot Einführungsseite Japan

Die Lernzeit eines Basismoduls beträgt ca. 45 Minuten und vertieft und verfestigt Lerninhalte zu einem bestimmten Aspekt, wie z.B. „Verhandeln“ oder „Mitarbeiter führen“. Dies geschieht anhand einer sich entwickelnden Geschichte, die in drei Episoden in Facetten des Themas führt.

Dabei wird besonderen Wert auf die sorgfältige Ausdifferenzierung der Situation gelegt. So gilt es, am Ende jeder Episode zwischen vier Antworten bzw. Verhaltensoptionen die erfolgversprechendste zu wählen, wobei auch die anderen unter bestimmten Umständen geeignet sein können. In fast allen Vergleichsprodukten, vor allem aus dem angelsächsischen Raum, wird hingegen mit den Optionen „falsch“ und „richtig“ gearbeitet, was interkulturellen Lernzielen entgegenläuft. Statt für Schwarz-Weiß haben wir uns bewusst für den Reichtum in Grau entschieden!

Ergänzt werden diese Episoden durch ein Quiz und ein Kompendium zur Arbeitspraxis in der jeweiligen Kultur, das als PDF heruntergeladen werden kann. Ebenfalls möglich ist die Wahl eines Testmodus, der sich z.B. anbietet, wenn das WBT zur Vorbereitung eines Präsenztrainings eingesetzt wird und die Inhalte später spielerisch „live“ mit der Teilnehmergruppe verarbeitet werden sollen.

Bis Ende des Jahres 2011 sind fünf weitere kostenfreie Basisversionen für unsere Kunden vorgesehen. Bereits in Arbeit sind die kostenpflichtigen Premiumversionen mit fünffachem Volumen, die Präsenztrainings zwar nicht ersetzen, aber auch als „Stand Alone“-Lösungen umfassendes Wissen vermitteln. Mehr dazu finden Sie in unserer kommenden Ausgabe von „News“, in der wir die Premiumversion „China“ und dessen Architekten und Autoren vorstellen.

Bei Interesse an unseren WBTs freut sich Andrea Mendieta auf Ihren Kontakt!

Brückenbau in Istanbul

In den vergangen zwei Jahren hat die Anzahl der Anfragen bei intercultures für Impulse auf internationalen Meetings stark zugenommen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Innerhalb eines kurzen Zeitraums können Interessen geweckt und Themen verankert werden, für die sonst im Alltagsgeschäft zu wenig Zeit bleiben. Teilnehmer können spielerisch in der Zusammenarbeit Unterschiedlichkeiten und Gemeinsamkeiten thematisieren, die zu oft ignoriert werden. Diese Diskussionen erzeugen eine Nähe, die der Teamentwicklung und gemeinsamer Identität förderlich ist. Gleichzeitig bringt die spannende Thematik oftmals eine willkommen Auflockerung in die Abfolge der Powerpoint-Präsentationen.
Beim jährlichen Global Sales Meeting von AB Enzymes in Istanbul war intercultures eingeladen, das Leitmotiv des Events „Building Bridges“ mit solch einem interaktiven Impuls zu eröffnen und zu verankern, denn bei internationalen Verkäufern sind auch interkulturelle Kompetenz gefragt: Die Verkäufer von Ab Enzymes kommen  aus mehr als einem Dutzend Nationen und sind zuständig für Kunden aus mehr als vier Dutzend Nationen.

In den vergangen zwei Jahren hat die Anzahl der Anfragen bei intercultures für Impulse auf internationalen Meetings stark zugenommen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Innerhalb eines kurzen Zeitraums können Interessen geweckt und Themen verankert werden, für die sonst im Alltagsgeschäft zu wenig Zeit bleiben. Teilnehmer können spielerisch in der Zusammenarbeit Unterschiedlichkeiten und Gemeinsamkeiten thematisieren, die zu oft ignoriert werden. Diese Diskussionen erzeugen eine Nähe, die der Teamentwicklung und der gemeinsamen Identität förderlich ist. Gleichzeitig bringt die spannende Thematik oftmals eine willkommene Auflockerung in die Abfolge der Powerpoint-Präsentationen.

Beim jährlichen Global Sales Meeting von AB Enzymes in Istanbul war intercultures eingeladen, das Leitmotiv des Events „Building Bridges“ mit solch einem interaktiven Impuls zu eröffnen und zu verankern, denn bei internationalen Verkaufsleitern ist auch interkulturelle Kompetenz gefragt: Die Verkaufsleiter von AB Enzymes kommen aus mehr als einem Dutzend Nationen und sind zuständig für Kunden aus mehr als vier Dutzend Nationen.

Istanbul, noch auf der europäischen Seite: Sultanahmet, Blaue Moschee

Istanbul, noch auf der europäischen Seite: Sultanahmet, Blaue Moschee

AB Enzymes ist einer der Weltmarktführer im Bereich der Enzymproduktion. Mit der Zentrale in Darmstadt, regionalen Niederlassungen in den USA, Singapur, Brasilien, China und Polen, und einem Produktions- und Forschungsstandort in Finnland, bietet das Unternehmen Lösungen weltweit für die Bereiche Baking, Beverage, Food & Specialities, Textiles, Detergents und Pulp & Paper.

Themen des Impulsvortrages waren die Vorteile der Diversität im schnellen Wachstum des Unternehmens, vor allem was Innovation und Kundennähe betrifft, sowie die Bewusstmachung landeskultureller Unterschiede in der externen und internen Zusammenarbeit. Die interaktive Gestaltung und Themenwahl nahe an der Realität der Teilnehmer machte die Veranstaltung aus der Sicht der Beteiligten zu einem vollen Erfolg.

Impulse können jedoch auch Gefahren beinhalten: innerhalb kürzester Zeit kann ein Impuls, der an den Bedürfnissen vorbei gestaltet wird, die Stimmung des Meetings gefährden und sogar das Thema für lange Zeit im Unternehmen verbrennen. Wenn Sie einen gelungenen Impuls für Ihr nächstes internationales Meeting planen, beraten wir Sie gerne!

intercultures bei VDI

Tausende deutscher Ingenieure lesen regelmäßig die VDI-Nachrichten. Tausender deutscher Ingenieurinnen und Ingenieure wählen intercultures, um internationale Projekte noch erfolgreicher zu gestalten. In vielen Branchen deutscher Industrie ist das Management fest in der Hand von Ingenieuren.

In vielen Branchen deutscher Industrie ist das Management fest in der Hand von Ingenieuren. Tausender deutscher Ingenieurinnen und Ingenieure wählen intercultures, um internationale Projekte noch erfolgreicher zu gestalten. Tausende deutscher Ingenieure lesen regelmäßig die VDI-Nachrichten.

Vieles fließt zusammen. Wenn Sie Interesse haben: intercultures findet sich auch in den VDI-Nachrichten.

Big Apple, Windy City

Um der zunehmenden Nachfrage von intercultures Dienstleistungen in Nordamerika entsprechen zu können, wurde eine Auswahl von Trainern / Consultants in den Regionen New York und Chicago interviewt. Beide Metropolen sind traditionelle Favoriten für Niederlassungen deutscher Unternehmen.
Meeting in Manhattan: Marion Freimuth-Popovic und Stefan Meister (Foto: Stefan Meister)
In New York wurden Marion Freimuth und Jamie Gelbtuch ausgewählt. Während Marion Freimuth auch aufgrund ihrer Herkunft einen besonderen Fokus auf deutsch-amerikanische Belange hat, bietet die in Manhattan geborene Jamie Gelbtuch neben Global Business Skills auch kulturspezifische Trainings zu Lateinamerika, Frankreich, sowie den USA an.
Chicago wird in Zukunft auf der intercultures Landkarte durch Malii Brown vertreten. Nicht nur weist sie eine beeindruckende internationale Erfahrung auf, sondern auch eine lange Karriere im interkulturellen Bereich. Neben US-spezifischen und kulturübergreifenden Themen ist das Themengebiet Diversity and Inclusion ein besonderer Fokus von Malii Brown.
Wir freuen uns über diesen Zuwachs an Kompetenzen in Nordamerika, der es uns ermöglicht, auf zukünftige Kundenanfragen noch flexibler und nachhaltiger antworten zu können.

Um der zunehmenden Nachfrage von intercultures Dienstleistungen in Nordamerika entsprechen zu können, wurde eine Auswahl von Trainern / Consultants in den Regionen New York und Chicago interviewt. Beide Metropolen sind traditionelle Favoriten für Niederlassungen deutscher Unternehmen.

Meeting in Manhattan: Marion Freimuth-Popovic und Stefan Meister (Foto: Stefan Meister)

Meeting in Manhattan: Marion Freimuth-Popovic und Stefan Meister (Foto: Stefan Meister)

In New York wurden Marion Freimuth-Popovic und Jamie Gelbtuch ausgewählt. Während Marion Freimuth-Popovic auch aufgrund ihrer Herkunft einen besonderen Fokus auf deutsch-amerikanische Belange hat, bietet die in Manhattan geborene Jamie Gelbtuch neben Global Business Skills auch kulturspezifische Trainings zu Lateinamerika, Frankreich, sowie den USA an.

Chicago wird in Zukunft auf der intercultures Landkarte durch Malii Brown vertreten. Nicht nur weist sie eine beeindruckende internationale Erfahrung auf, sondern auch eine lange Karriere im interkulturellen Bereich. Neben US-spezifischen und kulturübergreifenden Themen ist das Themengebiet Diversity and Inclusion ein besonderer Fokus von Malii Brown.

Wir freuen uns über diesen Zuwachs an Kompetenzen in Nordamerika, der es uns ermöglicht, auf zukünftige Kundenanfragen noch flexibler und nachhaltiger antworten zu können.

Globale Leitbilder: Entwicklung und Implementierung

Hand aufs Herz: Kennen und leben Sie die Werte Ihres Unternehmens? Was müsste geschehen, damit alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich von diesen leiten und motivieren lassen? Nutzen Sie wirklich das Potenzial, das in dem Leitbild steckt?

Diverse Interessen, gemeinsame Orientierung...

Diverse Interessen, gemeinsame Orientierung...

Eine Leitbildentwicklung ist ein Wendepunkt in der Geschichte jeder Organisation. Wenn sie unglücklich verläuft, bleiben Werte auf Papier und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickeln eine zynische Immunität gegen jegliche weitere Maßnahme zur Förderung der Unternehmensidentität. Wenn sie gelingt, ermöglicht sie Motivations- und Entwicklungsschübe, welche die Organisation nachhaltig positiv beeinflussen. Eine gelungene Leitbildentwicklung ist ein wirkungsvolles Change Management Instrument.

Noch herausfordernder wird der Prozess auf internationaler Ebene. Was bedeutet zum Beispiel „Kundenorientierung“ in den USA, Singapur, Deutschland? Vierundzwanzigstündige Erreichbarkeit, sieben Tage die Woche? Inwieweit wollen wir alle internationalen Stakeholder involvieren in der Aushandlung von Werten und daraus abgeleiteten Verhaltensparametern? Wie sollen sie ans Führungsverhalten gekoppelt sein? Welchen Grad der kulturspezifischen Auslegung erlauben wir den Landesgesellschaften?

Wir laden Sie herzlich ein, diese und weitere spannende Fragen zu diskutieren. Die Teilnahme daran ist für Sie kostenfrei, Termin ist der 18.11.2010, Beginn 14:00 MEZ. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Webinare als Kundenservice

Aufgrund der großen Nachfrage beim Webinar im September zu „Erfolgsfaktoren virtueller Teams“ bietet intercultures für Neuinteressierte und die, die beim vergangenen Mal nicht dabei sein konnten, eine Neuauflage am 25. Oktober 2010, 16:00 Uhr MEZ an. Mehr zum Thema finden Sie hier.

Screen Shot des Webinars am 3. September 2010

Screen Shot des Webinars am 3. September 2010

Interessiert? Unser Anmeldeformular wartet auf Sie!

Auch im November halten wir ein spannendes Thema für Sie bereit: „Globale Leitbildentwicklung“. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Bleiben Sie wo Sie sind…

…bringen Sie nur Ihre Neugier mit! Kunden und Interessierten bietet intercultures ab sofort Webinare zu besonders spannenden Themen globaler Kompetenzentwicklung.

getty images; Digital Vision; Tim Hall

Wo immer Sie sind, Teilnahme möglich! (Foto: getty images; Digital Vision; Tim Hall)

Was ist ein Webinar? Der Ablauf ist ähnlich wie bei einem Präsenztraining, nur dass es in einem virtuellen Raum stattfindet. Teilnehmer können bequem von einem Computer oder Notebook aus teilnehmen. Das Moderatoren-Team führt per Videoübertragung durch die Inhalte, Teilnehmer bringen sich “live” per Chat ein.

Das Thema im September ist „Erfolgsfaktoren virtueller Teams“. Hierzu diskutieren die Experten Line Jehle und Dr. Marcus Hildebrandt mit Teilnehmern die Frage: Wie können wir internationale Teams leistungsstärker machen?

Diese Frage entscheidet mit über die zukünftige globale Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Durch eigene Forschung sowie mehr als zehnjährige Praxis in der Arbeit mit virtuellen Teams hat intercultures aufregende Antworten dazu gefunden. Lesen Sie hier mehr zum Thema virtuelle Teams.

Die Teilnahme an diesem Webinar ist kostenfrei. Sind Sie neugierig geworden und haben Zeit, am 03.09.2010, 15:00 Uhr MEZ dazu zu kommen? Wir freuen uns auf Sie!

Die intercultures-Webinare finden im Zweimonatsrhythmus statt. Weitere Themen in den nächsten Monaten sind „Globale Leitbilder: Entwicklung und Implementierung“, „Assessment interkultureller Kompetenz“, „Internationale E-Mail-Praxis“, „Blended Learning in globaler Kompetenzentwicklung“ und „Diversität als Wettbewerbsvorteil“. Gerne nehmen wir weitere Themenvorschläge entgegen.